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Lösungen für Qualitätsbeanstandungen von Exportstahlprodukten

Feb.06.2024

I. Problemaufnahme und Verlustbewertung

Sobald festgestellt wird, dass der exportierte Stahl nicht vollständig geliefert wurde, den Empfänger unverzüglich kontaktieren, um die genaue Situation des Mangellieferantens zu überprüfen: Menge des Mangels bestätigen, Ursache des Mangellieferantens und mögliche wirtschaftliche Verluste; relevante Beweise sammeln, wie Rechnung, Packliste, Seefracht-Schein und Annahmebericht des Empfängers usw., und einen detaillierten Verlustbericht erstellen.

III. Kommunikation mit der Reederei und dem Lieferanten

Sobald das Problem des Mangellieferantens erkannt ist, die Reederei und den Lieferanten schnell kontaktieren, ihnen die Situation des Mangellieferantens mitteilen und relevante Beweise bereitstellen; verlangen Sie von der Reederei/ dem Träger eine Erklärung der Ursachen für den Mangellieferanten, wie z.B. Auslassungen, Schäden oder Diebstahl im Transport, und stellen Sie angemessene Ansprüche; mit dem Lieferanten verhandeln, um das Problem des Mangellieferantens durch Nachlieferung oder Rückerstattung zu lösen.

III. Verhandlung über Lösungen

Beim Verhandeln von Lösungen mit der Speditionsfirma/Träger und dem Lieferanten sollte eine ruhige und objektive Haltung bewahrt werden, unsere eigene Position und den Schadensfall vollständig darlegen und angestrebt werden, um eine angemessene Entschädigung oder Schadenersatz zu fordern. Im Verhandlungsprozess können die Forderungen je nach tatsächlicher Situation flexibel angepasst werden, um zu einer für beide Seiten akzeptablen Lösung zu kommen.

IV. Rechtliche Wege

Falls keine zufriedenstellenden Ergebnisse durch Verhandlungen mit der Speditionsfirma/Träger und dem Lieferanten erzielt werden können, können wir in Erwägung ziehen, Streitigkeiten über rechtliche Wege beizulegen, Anwälte engagieren, um den Fall zu bewerten, angemessene Klagestrategien zu entwickeln und relevante Beweismaterialien vorzubereiten; im Klageverfahren soll aktiv mit den Anwälten zusammenarbeiten und bestrebt sein, den Fall gerichtlich zu gewinnen.

V. Verbesserung der Qualitätskontrolle und Logistikmanagement

Um das Wiedererkennen von Mängellieferungen zu vermeiden, sollte die Qualitätskontrolle und das Logistikmanagement verstärkt werden:

1. Die Qualität der Produkte des Lieferanten streng kontrollieren, um sicherzustellen, dass das gelieferte Stahl dem Vertrag entspricht.

2. Den gesamten Prozess von Lieferung, Versand und Ladung verstärkt überwachen und sicherstellen, dass die Packliste mit den tatsächlich gelieferten Waren übereinstimmt.

3. Eine renommierte Reederei auswählen, um Sicherheit und Zuverlässigkeit des Transportprozesses zu gewährleisten.

4. Den Transportprozess regelmäßig überprüfen und bewerten, um potenzielle Probleme rechtzeitig zu finden und zu lösen.

VI. Verbesserung des Schadensersatzverfahrens und Systemaufbau

1. Erstellen Sie einen detaillierten Ablaufplan und eine Arbeitsanleitung für Schadensersatzfälle und klären Sie die Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeitsmethoden der einzelnen Abteilungen.

2. Ein spezialisiertes Team für Anspruchsbearbeitung einrichten, um Mangelansprüche effizienter zu behandeln und die Bearbeitungsgeschwindigkeit zu verbessern.

3. Trainieren und bewerten Sie das Anspruchabwicklungsteam regelmäßig, um die Fachkompetenz und Reaktionsfähigkeit zu verbessern.

4. Einrichten eines Anspruchsdokumentationssystems, um die Integrität und Nachverfolgbarkeit relevanter Dokumente und Daten zu gewährleisten.


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